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Mit der zweiten Dimension fängt es an.
Einfache 2D-CAD-Systeme sind vektororientierte Zeichenprogramme. Zeichnungselemente sind Punkte, Linien, Linienzüge, Kreisbögen, Splines. Werkzeuge ermöglichen das Erzeugen, Positionieren, Ändern und Löschen von Zeichnungselementen. Die Arbeitsweise unterscheidet sich wenig von der klassischen Arbeit am Zeichenbrett. Wesentliche Fortschritte werden durch die Verwendung von Ebenen (Layertechnik) und die Arbeit mit vordefinierten Symbolen (etwa für Norm- und Wiederholteile) erreicht. Komplizierte Berechnungen von Präzisionsmaßen entfallen da die CAD-Programme um ein Vielfaches genauer sind als eine klassische Zeichnung am Zeichenbrett. Funktionen wie Mehrfachkopieren ersparen außerdem das wiederholte Zeichnen des selben Objekts. Unterstützungen wie automatische Hilfslinien, automatisches Finden von Mittelpunkten, Lotrechten, Tangenten und automatisches Zeichnen der Äquidistante vereinfachen die Arbeit erheblich.Innovative Zoomfunktionen mit denen detailreiche Ecken während des Zeichnens vergrößert werden können ohne dass das aktuelle Werkzeug abgelegt werden muss oder die aktuelle Zeichenfunktion beendet wird, ermöglichen die Arbeit in komplexen Plänen trotz geringer Bildschirmauflösung (1600×1200 Pixel ist für CAD-Anwendung eine geringe Auflösung). Weiter entwickelte CAD-Systeme unterstützen die semi- oder vollautomatische Erzeugung von Bemaßungen und Schraffuren. Ein weiteres Leistungsmerkmal moderner 2D-CAD-Systeme ist die Verwendung von Assoziativität zwischen Zeichnungselementen, zum Beispiel zwischen Linien und Bemaßungen. Leistungsfähige CAD-Systeme stellen Programmierschnittstellen zur Erweiterung der Funktionalität oder zur anwenderspezifischen Anpassung bereit. Dreidimensionales CAD
Das Ziel eines 3D CAD-Systems ist die Darstellung der Geometriedaten
der Konstruktionsobjekte in 3 Konstruktionsachsen und die Erstellung
eines Volumenmodells. Dabei sind die folgenden Modellierungsverfahren
verbreitet
Computerunterstützte Visualisierungen 3D Modell In den letzten Jahren wurden die traditionellen Arten, Architektur zu visualisieren, zunehmend durch den Einsatz des Computers verdrängt. Dieser bot seit den 90er Jahren die Möglichkeit, mittels CAD-Technik ein Gebäude im virtuellen Raum dreidimensional erzeugen zu können, und daraus neben den Bauzeichnungen unmittelbar ein dreidimensionales Bild zu generieren. Rendering 3D-Modelle der Gebäude im Computer können mit spezieller Rendering-Software weiterbearbeitet werden. Dabei wird in der Software (z.B. Cinema 4D oder Studio Max 3D) das virtuelle Modell mit Texturen belegt. Anschließend wird eine Perspektive gewählt und diese in einer hohen Auflösung „gerendert“ (abgeleitet von rendern), also in ein zweidimensionales Foto konvertiert. Neben "photorealistischen" Darstellungen gehört der großflächige Einsatz von Texturen und Farben inzwischen oft zum Standard. Bildbearbeitung In das Foto werden mittels einer Bildbearbeitungssoftware (z.B. Photoshop) Fotos von Menschen, Pkw´s, Pflanzen, Himmel usw. integriert und so farblich und perspektivisch angepasst, dass ein räumlicher und fotorealistischer Eindruck entsteht. Im Gegensatz zu den handwerklichen Illustration besteht hier die Möglichkeit der nachträglichen, einfachen Anpassung. Dieser Unterschied, die schnelle Verarbeitung und die photorealistische Wirkung führten zu einer Ablösung der klassischen, analogen Illustrationsmethoden. Photorealismus Heute weitverbreitet ist die sogenannte "photorealistische Darstellung", bei der realitätsnahe Bilder erzeugt werden. Siehe dazu auch den Wikipedia-Artikel 3D-Computergrafik . Animationen Noch einen Schritt weiter geht die Animation, bei der auf Grundlage von CAD-Daten Filme erstellt werden. Die Gebäude werden oft dreidimensional im Rechner konstruiert, so dass es möglich ist, schon vor dem ersten Spatenstich virtuell durch das Gebäude zu gehen. Neben Kamerafahrten werden so auch Material- und Lichtsimulationen, indivudiuelle Energie- und Akustiksimulationen und Aufbausimulationen möglich. Die Grenzen der Darstellung sind heute nicht mehr unbedingt handwerklich bedingt, sondern eine Frage des effektiven Einsatzes der richtigen Mittel und somit letztendlich auch eine Kostenfrage. |
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Elijah Bossenbroek
Traumhafte seelenvolle Klaviermusik, ruhig und entspannend. Der begnadete Pianist Elijah Bossenbroek wuchs in Grand Rapids, Michigan (USA) auf und kam zum Kalvierspielen im zarten alter von 6 Jahren. Bereits nach einiger Zeit langweilte Ihn das stumpfe Nachspielen von vorgegebenen Noten und er begann seine eigenen Kompositionen nieder zu schreiben. Nach einem fünfjährigen Militärdienst mit Einsätzen in aller "Herren Länder", wurden einige seiner Werke erstmals im Jahre 2007 auf CD veröffentlicht und ...
Wenn Sie mehr über Elijah Bossenbroek's Musik erfahren wollen besuchen Sie doch einmal seine Webseite unter: www.elijahbossenbroek.com
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