Printmedien werden meist auf Papier gedruckt, wobei die Drucktechnologie im schnellen Wandel ist und die digitale Drucktechnik immer mehr und öfter vorkommt – z. B. beim Print on Demand bzw. dem entsprechenden Book on Demand. Die meisten Printmedien werden zu Beginn des Dritten Jahrtausends mit Druckfarben und auf Druckmaschinen hergestellt, heute meist im
Offsetdruckverfahren.
Im Bereich der oben genannten „Grauen Medien“ ist
jedoch nach wie vor die Xerokopie (so benannt nach der Firma Xerox, und
heute meist als Fotokopie bezeichnet) von großer Bedeutung. Ältere
Verfahren wie z. B. Siebdruck sind heute (2008) jedoch weitgehend
bedeutungslos geworden. Selbstverständlich können wir Ihnen Vorlagen
für alle Druckverfahren erstellen. Fordern Sie Ihr individuelles
Angebot an.
Druckmedien
Visitenkarten, Briefpapier, Flyer, Broschüren, Prospekte, Handzettel, Plakate, Anzeigen, etc.
Druckverfahren
Offsetdruck
Der Offsetdruck ist ein indirektes Flachdruckverfahren, das im Bücher-, Zeitungs-, Akzidenz- und Verpackungsdruck weit verbreitet ist. Er entstand aus dem Steindruck und beruht auf dem unterschiedlichen Benetzungsverhalten verschiedener Stoffe. Physikalische Grundlage ist die unterschiedliche Oberflächenstruktur der Druckplatte. Die druckenden Teile der Platte sind lipophil (ziehen Öle an, stoßen Wasser ab) und nehmen daher die Farbe auf. Der nicht druckende Teil der Platte ist hydrophil, zieht also Wasser an. Die so zuvor mit Wasser benetzten Teile nehmen daher keine Farbe auf, sondern nur der lipophile, druckende Teil. Indirektes Druckverfahren bzw. der Begriff „Offset“ bedeutet, dass nicht direkt von Druckplatte auf Papier gedruckt wird, sondern die Farbe erst über eine weitere Walze (Gummituchzylinder) „übergeben“ wird.
Digitaldruck
Digitaldruck bezeichnet eine Gruppe von Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird, ohne dass eine statische Druckform benutzt wird. Bei dem Drucksystem handelt es sich meist um ein elektrofotografisches Drucksystem wie einen Laserdrucker, der für hohe Auflagenzahlen konstruiert ist. Auch andere NIP-Verfahren finden Verwendung, beispielsweise Tintenstrahldruck für großformatige Plakate und Poster. Zusätzlich kann das Drucksystem weitere Einrichtungen zum Schneiden und Binden aufweisen. Dadurch wird die Fertigung kompletter Druckprodukte in kürzester Zeit möglich.
Siebdruck
Der Siebdruck, früher auch als „Serigrafie“ bezeichnet, ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einem wischerähnlichen Werkzeug, der Gummirakel, durch ein feinmaschiges textiles Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird (Durchdruckverfahren). An denjenigen Stellen des Gewebes, wo dem Bildmotiv entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, sind die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht worden.
Im Siebdruckverfahren ist es möglich, viele verschiedene Materialien zu bedrucken, sowohl flache (Folien, Platten etc.) als auch geformte (Flaschen, Gerätegehäuse etc.). Dazu werden je nach Material spezielle Druckfarben eingesetzt. Hauptsächlich werden Papiererzeugnisse, Kunststoffe, Textilien, Keramik, Metall, Holz und Glas bedruckt. Das Druckformat kann im Extremfall mehrere Meter betragen. Ein Vorteil des Siebdrucks besteht darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten der Farbauftrag variiert werden kann, so dass hohe Farbschichtdicken erreicht werden können. Im Vergleich zu den anderen Druckverfahren ist die Druckgeschwindigkeit allerdings relativ gering. Der Siebdruck wird hauptsächlich im Bereich der Werbung und Beschriftung, im Textil- und Keramikdruck und für industrielle Anwendungen eingesetzt.
Der Siebdruck wird neben dem Hochdruck, dem Tiefdruck und dem Flachdruck (Offsetdruck) auch als Durchdruck bezeichnet, da die druckenden Stellen der Siebdruckform farbdurchlässig sind. Der Siebdruck gilt historisch gesehen als viertes Druckverfahren.
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Elijah Bossenbroek
Traumhafte seelenvolle Klaviermusik, ruhig und entspannend. Der begnadete Pianist Elijah Bossenbroek wuchs in Grand Rapids, Michigan (USA) auf und kam zum Kalvierspielen im zarten alter von 6 Jahren. Bereits nach einiger Zeit langweilte Ihn das stumpfe Nachspielen von vorgegebenen Noten und er begann seine eigenen Kompositionen nieder zu schreiben. Nach einem fünfjährigen Militärdienst mit Einsätzen in aller "Herren Länder", wurden einige seiner Werke erstmals im Jahre 2007 auf CD veröffentlicht und ...
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