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Neben der reinen Optik geht es bei der Gestaltung von Websites vor allem um Nutzerfreundlichkeit. Navigation und Aufbau der Websites sollen möglichst vielen Menschen entgegen kommen. Hier erfahren viele behinderte Menschen Nachteile, da sie Websites benötigen, die extra barrierefrei gestaltet sind. Werden in einem Hypertext zu viele Wahlmöglichkeiten von Links gegeben, kann dies außerdem zu einer Desorientierung, dem so genannten Lost in Hyperspace führen. Zur Benutzerfreundlichkeit kommt die Zugänglichkeit, die sich in der Vermeidung von Techniken manifestiert, durch die Informationen nur mit einem bestimmten Webbrowser erreichbar sind, oder durch das Schaffen von (Text-)Alternativen zu multimedialen Inhalten. Flash und andere Browsererweiterungen müssen deswegen nicht grundsätzlich vermieden werden, es sollte aber sichergestellt sein, dass der Inhalt auch ohne diese Techniken voll abrufbar bleibt. Hier gilt form follows function (engl. wörtl. (Die) Form folgt (aus der) Funktion). So soll sichergestellt sein, dass bei zum Teil kunstvollem Design die Benutzbarkeit (engl. Usability) der Website erhalten bleibt. Ein wichtiger Aspekt beim Webdesign ist eine korrekte Textauszeichnung und Kenntnisse in Webtypografie. Während Webseiten für die Browsergenerationen 4 (Netscape 4 und Internet Explorer 4) noch sehr unterschiedlich geschrieben wurden, kann der Webentwickler in den aktuellen Versionen (Mozilla-Firefox, Internet Explorer 7, Opera, Konqueror, usw.) eine weitgehende Unterstützung der Standards des W3C erwarten. Webdesign unterscheidet sich vom Design für andere Medien vor allem durch diese starke Leserorientierung. Sie ist darin begründet, dass Websurfer meist gezielt nach Informationen suchen und eine Website nur so lange besuchen wie unbedingt nötig. Die starke Textlastigkeit von Webdesign hängt z. T. allerdings auch mit den Indizierungsmöglichkeiten von Suchmaschinen zusammen. Client- und serverseitige Entwicklung Programmcode zur Steuerung und zur äußerlichen Erscheinung der Website lässt sich entweder durch serverseitige Skriptsprachen wie PHP, Perl, ASPNet, ColdFusion oder JSP (Java Server Pages) ausführen oder auch durch weitgehend clientseitige Erweiterungen wie Flash, Java oder JavaScript. Es besteht auch die Möglichkeit, client- und serverseitige Technologien zu kombinieren, beispielsweise PHP und Flash, um die Vorteile beider nutzen zu können. Dabei sollte man darauf achten, mit clientseitigen Erweiterungen sparsam umzugehen, da oft die notwendigen Plugins beim Benutzer nicht vorhanden sind oder JavaScript aus Sicherheitsgründen abgeschaltet wurde. Tendenzen Die Entwicklung des Webdesigns hat sich in den letzten Jahren merklich beruhigt. Nach der Einführung von Flash 1997 konnten sich im Wesentlichen nur W3C-konforme Technologien wie CSS, XHTML oder auch JavaScript und Java etablieren. Bei fast allen neuen Websites konzentriert man sich derzeit auf das Ausreizen dieser Technologien. Die meisten anderen Techniken sind weitgehend vom Markt verschwunden bzw. neue Technologien können auf Grund mangelnder Reichweite kaum noch durchgesetzt werden. Neben modischen Trends sind neue Entwicklungen die das Webdesign beeinflussen fast nur noch serverseitig anzutreffen. Die einzige Ausnahme bilden Erweiterungen, die auf XML basieren. Da praktisch jeder moderne Browser XML verarbeiten kann, sind neue Möglichkeiten im Webdesign besonders in diesem Bereich zu erwarten, z. B. Vektorgrafik mit SVG und Darstellung mathematischer Formeln mit MathML. Webdesign und Printlayout Webdesign und Printlayout unterscheiden sich in Gestaltung oder Präsentation einer Publikation. Eine Webpräsenz oder Webseite folgt anderen Regeln als Layout im Druckwesen. Im Unterschied zu Printmedien und den darauf bezogenen Seitenbeschreibungssprachen wie PostScript oder das Dateiformat PDF, sowie Grafik-orientierten Methoden wie Flash, hat im normalen, auf HTML und XML basierenden Webdesign der Autor keine Kontrolle – und auch kaum Information – darüber, in welcher Form jemand anderer seine Arbeit tatsächlich zu Gesicht bekommt. Insbesondere versucht Webauthoring Arbeitsweisen zu vermeiden, die aus den Traditionen des Druckwesens übernommen sind, dem Medium Web aber nicht angemessen sind. Das umfasst etwa alle Versuche, Formatierungen zu kontrollieren, die mit der verwendeten Technologie nicht fixiert werden können, also Erscheinungsbild der Funktionalität vorzuziehen. |
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Elijah Bossenbroek
Traumhafte seelenvolle Klaviermusik, ruhig und entspannend. Der begnadete Pianist Elijah Bossenbroek wuchs in Grand Rapids, Michigan (USA) auf und kam zum Kalvierspielen im zarten alter von 6 Jahren. Bereits nach einiger Zeit langweilte Ihn das stumpfe Nachspielen von vorgegebenen Noten und er begann seine eigenen Kompositionen nieder zu schreiben. Nach einem fünfjährigen Militärdienst mit Einsätzen in aller "Herren Länder", wurden einige seiner Werke erstmals im Jahre 2007 auf CD veröffentlicht und ...
Wenn Sie mehr über Elijah Bossenbroek's Musik erfahren wollen besuchen Sie doch einmal seine Webseite unter: www.elijahbossenbroek.com
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